Project Glass nennt Google sein Projekt zur Entwicklung einer Augmented Reality Brille. Google hat heute auf YouTube ein offizielles Video veröffentlicht und somit die Gerüchte der letzten Monate bestätigt. Zudem gibt es auf Google+ eine Project Glass Projektseite des Entwicklerteams um Babak Parviz, Steve Lee und Sebastian Thrun. Die Entwickler verfolgen einen Crowdsourcing-Ansatz, indem sie die Öffentlichtkeit auffordern, Ideen für Project Glass einzureichen.
Babak Parviz aus dem Entwicklerteam ist laut New York Times zudem Spezialist für Bionanotechnologie, der sich mit Augmented Reality in Kontaktlinsen beschäftigt, hier ein Video von ihm aus Februar 2012.
Mobile Convention Amsterdam ist ein Event, der sich selbst als Plattform für Mobile Marketing, Mobile Services und M-Commerce in Nordeuropa versteht.
Am 8. Mai 2012 werden unter dem Thema „a mobile world“ Fachleute aus den Bereichen Marketing, Banking, ICT und Telekommmunikation ihr Wissen über Mobile Marketing, Social Media, Mobile Payment, Couponing und Augmented Reality austauschen. Die Mobile Convention 2011 hatte 800 Fachbesucher.
Die Augmented Reality App Wallit hat den Anspruch, Funktionalitäten von Twitter mit Foursquare zu verbinden. Mit Wallit kann man Orte durch die Kamera des Smartphones ansehen, als würde man ein Foto machen. Durch Augmented Reality Funktionalität sieht man Beiträge, Fotos und Videos anderer Personen, die ebenfalls am gleichen Ort sind oder bereits waren.
Jede virtuelle Wand kann weltweit angesehen werden, allerdings kann man nur an solche Augmented Reality Walls etwas posten, wenn man tatsächlich vor Ort ist. An jedem Ort gibt es definitiv nur eine Augmented Reality Wall, denn sie müssen durch Wallit erstellt werden.
Aktuell existieren weltweit mehr als 700 Walls. Eine Radarfunktion zeigt die nächste virtuelle Wand in der Nähe. Sofern es an einem Ort noch keine Wall gibt, kann man eine neue über Wallit beantragen.
Beiträge könne mit einer anonymen ID verfasst werden oder mit dem eigenen Twitter oder Facebook Profil verknüpft werden.
3M hat in Zusammenarbeit mit Metaio eine neue Augmented Reality App entwickelt. Sie erlaubt virtuelle Post-Its an eine echte Wand zu heften. Dazu muss man lediglich mit dem iPad ein Bild von sich selbst machen und dann noch eine Nachricht dazu schreiben. Diese Notiz kann man dann an eine Wand pinnen, die von anderen App-Nutzern gelesen werden kann.
Die neue XING-Gruppe „Augmented Reality & Marketing“ beschäftigt sich mit den Anwendungsmöglichkeiten von Augmented Reality insbesondere im Hinblick auf Marketing und Medien. Augmented Reality Marketing wird zunehmend völlig neue Ansätze liefern und aufgrund der rasanten Entwicklung gibt es viel Diskussionsbedarf. Technische Aspekte spielen in der Gruppe nur eine sekundäre Rolle.
Google Glasses, die Augmented Reality Brille von Google, wird laut einem vor wenigen Stunden erschienenen Artikel der New York Times bereits Ende 2012 erscheinen. Der Preis werde zwischen 250 und 600 US$ liegen. Am Montag wurde hier bei AugmentedRealityBiz.com über die Pläne von Google berichtet: Augmented Reality (AR) Brille von Google.
Haptic Augmented Reality Research: Dr. Chrisian Sandor, Director des Magic Vision Lab an der University of South Australia , erklärt in diesem beeindruckenden Video seine Arbeit. Er zeigt Augmented Reality Systeme und deren Funktionsweise.
Am Magic Vision Lab wird an der sogenannten „Visual Haptic Augmented Reality“ gearbeitet, die visuelle und haptische Reize für ein neues Augmented Reality Erlebnis verbindet.
Die Zielsetzung besteht laut Ulrick Eck vom Magic Vision Lab darin, virtuelle Objekte zu sehen und zu berühren. In der Forschungseinrichtung beschäftigt man sich außerdem damit, wie virtuelle Objekte verändert werden können.
Auto Bild ergänzt laut W&V manche Artikel künftig um Videos und Bilder. Dazu soll aber ab der Printausgabe vom 2. März 2012 ein Augmented Reality (AR) Logo bei Artikeln auf zusätzliche Inhalte aufmerksam machen.
Augmented Reality (AR) Brille von Google: Gerüchten zufolge testet Google derzeit den Prototyp einer Augmented Reality Brille namens „Google Glasses“. In der Brille soll Augmented Reality (AR) Technik integriert sein. Das Design sieht laut dem Blog 9to5google.com der Brille Oakley Thump ähnlich.
Die Brille habe eine Front-Kamera und könnte mit Augmented Reality Apps interagieren und fungiere auch als Smartphone. Zudem habe der Prototyp einen Blitz. Die Kamera sei sehr klein und habe nur einige wenige Megapixel. Das „heads up display“ (HUD) ist nur für ein Auge.
Derzeit sei noch unklar, ob das Produkt für den Massenmarkt geeignet ist und ob es in Kürze ein Beta-Pilot Programm für Google-externe Personen geben wird.
Bei der mobile Augmented Reality Plattform „junaio“ können Nutzer aus unterschiedlichen Themenkanälen wählen wie z.B. Unterhaltung, Nachtleben oder Reisen. Sie erhalten dann standortbezogene Informationen im Live-Videobild direkt auf dem Smartphone angezeigt. Entwickler können durch eine offene API Augmented Reality Anwendungen erstellen.
Jetzt wurden durch drei neue Partnerschaften neue Inhalte erschlossen. Dazu wurden die Angebotsprospekte von kaufDA, Rabattgutscheine von coupies und die Produktinformationen von barcoo in den mobile Augmented Reality Browser „junaio“ integriert.
Mit einem Blick auf ein Smartphone werden die aktuellen Prospekte von 200.000 Einzelhändlern in der direkten Umgebung von kaufDA angezeigt. Dazu kommen die Rabattcoupons von Coupies, so das man sehen kann, welche welche Coupons in der Umgebung verfügbar sind. Mit einem Klick kann der Coupon eingelöst und das Produkt gekauft werden – man muss einfach nur das Smartphone an der Kasse zeigen.
junaio kann neben QR- auch Barcodes zu erkennen, d.h. die Nutzer können darüber nun auch auf die Inhalte von barcoo zugreifen. Beim Scan eines Barcodes auf Verpackungen werden dann umfassende Produktinformationen angezeigt.