Google Field Trip ist eine neue App, die im Smartphone im Hintergrund läuft und auf Basis der Position eine Karte mit Details zum aktuellen Ort einblendet. Die Frequenz mit der diese Informationen eingeblendet werden, kann individuell reguliert werden, so dass die Pop-ups nicht nerven. Zu den Informations-Kategorien gehören unter anderem Architecture, Historic Places & Events, Lifestyle, Offers & Deals, Food Drinks & Fun und Movie Locations. Derzeit gibt es die App nur in den USA und nur für Android-Geräte.
Das NFL Team Philadelphia Eagles hat seine bestehende Team App ergänzt. Hält man das Smartphone über die Tickets von absolvierten Spielen, werden u.a. Highlights, Analysen und Spieler-Nachrichten angezeigt. Die App wurde zusammen mit Aurasma entwickelt.
ARBall ist ein neues Augmented Reality Outdoor Game mit fünf verschiedenen Spieltypen: Game time, Treasure Hunt, Kickball, Geocache und Free Spirit.
Bei „Game Time“ kann man beispielsweise mit seinen Freunden gegeneinander Fußball mit einem virtuellen Ball spielen. Vor Spielbeginn werden virtuelle Tore gezogen und dann können die Teams gegeneinander antreten. Bei der Spielart „Treasure Hunt“ müssen die Spieler einen ARBall suchen – wer ihn zuerst findet gewinnt.
Zoo-AR ist eine Augmented Reality App des gleichnamigen Unternehmens, das durch verschiedene staatlichliche Einrichtungen finanziert wurde. Zoo-AR unterhält Partnerschaften mit akademischen Einrichtungen und Artenschutzprogrammen.
Im Vordergrund der App steht die Weiterbildung der Zoo-Besucher. Sie zeigt zusätzliche Informationen wie z.B. was die Tiere normalerweise tun – auch wenn sie sich während des Zoobesuchs gerade nicht so verhalten. Die App ist für iOs und Anroid verfügbar und funktioniert auf Smartphones und Tablets. Zoos mit Interesse an der App, können sich direkt an Zoo-AR wenden.
IBM Research hat eine Augmented Reality App für den Einkauf im Supermarkt angekündigt. Damit werden den künftigen Nutzern zusätzliche, personalisierte Produktinformationen oder Sonderangebote auf ihrem Smartphone angezeigt, wenn sie es im Supermakt über die Regale halten.
Dazu muss die Augmented Reality App einmalig beim Betreten des Supermarktes auf dem Smartphone installiert werden. Danach müssen sich die Konsumenten noch mit Mobilnummer oder Kundenkarte registrieren und ein Profil mit Produktdetails erstellen, wie z.B. Zustaten die allergische Reaktionen auslösen.
Dabei greift die App auf die IBM Smarter Commerce Software zurück, sofern diese beim Supermarkt ebenfalls im Einsatz ist. So können dann die entsprechenden Produkt-Details ausgeliefert werden und auf Wunsch auch um Informationen aus Social Media Netzwerken erweitert werden.
Das folgende Video zeigt nicht die neue Augmented Reality App, sondern ist ein Image-Video von IBM, das zeigt wie man sich dort „Smarter Commerce“ vorstellt.
Die Augmented Reality App Wallit hat den Anspruch, Funktionalitäten von Twitter mit Foursquare zu verbinden. Mit Wallit kann man Orte durch die Kamera des Smartphones ansehen, als würde man ein Foto machen. Durch Augmented Reality Funktionalität sieht man Beiträge, Fotos und Videos anderer Personen, die ebenfalls am gleichen Ort sind oder bereits waren.
Jede virtuelle Wand kann weltweit angesehen werden, allerdings kann man nur an solche Augmented Reality Walls etwas posten, wenn man tatsächlich vor Ort ist. An jedem Ort gibt es definitiv nur eine Augmented Reality Wall, denn sie müssen durch Wallit erstellt werden.
Aktuell existieren weltweit mehr als 700 Walls. Eine Radarfunktion zeigt die nächste virtuelle Wand in der Nähe. Sofern es an einem Ort noch keine Wall gibt, kann man eine neue über Wallit beantragen.
Beiträge könne mit einer anonymen ID verfasst werden oder mit dem eigenen Twitter oder Facebook Profil verknüpft werden.
3M hat in Zusammenarbeit mit Metaio eine neue Augmented Reality App entwickelt. Sie erlaubt virtuelle Post-Its an eine echte Wand zu heften. Dazu muss man lediglich mit dem iPad ein Bild von sich selbst machen und dann noch eine Nachricht dazu schreiben. Diese Notiz kann man dann an eine Wand pinnen, die von anderen App-Nutzern gelesen werden kann.
Layar startete am 20. Dezember 2011 die App Stiktu, mit der Nutzer durch Augmented Reality Funktionalitäten überall reale Objekte markieren und mit anderen teilen können.
So können Texte, Bilder, Sticker und Zeichnungen an reale Objekte angeheftet werden, indem man sie mit seinem Smartphone scannt. Andere Personen, die das Objekt später ebenfalls scannen, können dann alle vorherigen Objekt-Kommentare sehen.
Grundlegend neu ist die Idee jedoch nicht, das StartUp Tagwhat (Gründer David A. Elchoness, Angus Shee und Donald M. Cramer) hat etwas ähnliches auf Basis von Geokoordinaten (und nicht Bilderscans) schon recht lange angeboten.
Seit dem Blog-Artikel über Tagwhat im Oktober 2010 scheint sich das Unternehmen jedoch anders zu positionieren, denn die Videos von damals sind mittlerweile von Youtube entfernt und jetzt bezeichnet sich Tagwhat als mobile Enzyklopädie.