Augmented Reality, Geotagging & Datenschutz

19. September 2010

Augmented Reality & Geotagging werden in Zukunft sicher noch öfter im Zusammenhang mit Datenschutz-Aspekten genannt werden. So beschäftigt sich auch ein Beitrag im „The Sydney Morning Herald“ mit Augmented Reality und möglichen Datenschutzproblemen.

Dieser Artikel inspirierte auch mich zu der Frage, welche Möglichkeiten sich ergeben würden, wenn Gesichtserkennung mit Geotagging und öffentlich verfügbaren Bildern sowie weiteren Informationen aus verschiedenen Datenbanken in einer neuen Augmented Reality Anwendung verschmelzen würden.

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals auf das Video von TAT augmented ID verweisen (siehe Artikel Augmented Reality: Paid Content vom 03.08.2010), das mögliche Potentiale im Zusammenhang mit Social Networks verdeutlicht.

Mit einer neuen App der Commonwealth Bank in Australien ist es möglich, von 95% der Wohnungsimmobilien in Australien aktuelle und historische Preise per Augmented Reality App im iPhone anzuzeigen, sobald man sich vor der entsprechenden Immobilie befindet.

Die Gesichtserkennung hat in den letzten Jahren schon deutliche Fortschritte erzielt – das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt beschäftigt sich z.B. mit der Untersuchung von Gesichtserkennungssystemen

Nachfolgend ein Video einer Master Thesis von Mai 2010, die sich mit tragbarer Gesichtserkennung und Augmented Reality beschäftigt.

Würde man im nächsten logischen Schritt Informationen wie z.B. Immobilienpreise mit (funktionierender) 3D-Gesichtserkennung, Informationen aus Social Networks und Geotagging verbinden, würden die aktuellen Diskussionen um Google Street View im Rückblick geradezu lächerlich wirken. Dem Datenschutz stünden neue Herausforderungen bevor und dem Augmented Reality Marketing neue Möglichkeiten.

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Facebook & Augmented Reality?

2. August 2010

Laut einem Artikel von Infosync, die ihrerseits einen Beitrag von Venture Beat interpretieren, gibt es ggf. Anzeichen, dass Facebook auch Augemented Reality Apps planen könnte. Infosync spekuliert wie es wäre, wenn man in einem Smartphone eine Facebook App mit Augmented Reality hätte.

So könnten z.B. Inhalte des eigenen Netzwerkes angezeigt werden – auf Basis der eigenen Koordinaten. InfoSync überlegt ferner wie es wäre, wenn man vor einem Theater steht und via AR sieht, welche Aufführungen derzeit dort spielen und welche von den eigenen Freunden mit „Gefällt mir“ markiert wurden.  Das Marketing-Potential wäre gewaltig.

Quelle: Infosync

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Virtuelle Schmetterlinge als Coupons

2. August 2010

Virales Marketing mit Schmetterlingen. Augmented Reality Games sind hervorragend für Marketingzwecke geeignet. In diesem Spiel werden Schmetterlinge gesammelt, die beispielsweise als Coupons genutzt werden könnten.

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Augmented Reality & Points of Interest (POI)

2. August 2010

Bionic Eye nennt sich eine App für das iPhone, die Points of Interest (POI) in der unmittelbaren Umgebung (weniger als 1 km) einer Person in den den USA anzeigt. Zu den über 100.000 POIs gehören Restaurant, WiFi hotspots und U-Bahn Stationen ((New York Subway, Washington Metro, Chicago L Rapid Transit).

Quelle: www.bionic-eye.com

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Zeitschrift mit Augmented Reality Cover

2. August 2010

Time Out New York präsentiert das weltweit erste Zeitschriften-Cover mit Augemented Reality Funktionalität.

Quelle: Time Out New York


Augmented Reality Farm

1. August 2010

Für Fans von Farmville könnte dieses Spiel interessant sein, das gerade am Fachgebiet Augmented Reality der TU München entwickelt wird.

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