Augmented Reality (AR) Business: Whitepaper zu Geschäftsmodellen

17. April 2011

Augmented Reality (AR) Geschäftsmodelle sind das Thema des Whitepapers „Vom Internet zum Outernet.Strategieempfehlungen und Geschäftsmodelle der Zukunft in einer Welt der Augmented Realities“.

Zu den behandelten Themen gehören inbesondere zahlreiche, aktuelle Augmented Reality Cases wie z.B. zu folgenden Schwerpunkten:

  • Augmented Reality am Point of Sale
  • Augmented Reality auf Produkten und Packungen
  • Augmented Reality in Printprodukten
  • Augmented Reality für Marketingkonzepte
  • Augmented Reality für Eventkonzepte
  • Augmented Reality im Immobilienmarkt
  • Augmented Reality in Tourismus
  • Augmented Reality für Office- und Business-Anwendungen
  • Augmented Reality für Produkttests
  • Augmented Reality in Games
  • Augmented Reality und Social Networks
  • Augmented Reality in der Kunst

Anschließend wird prognostiziert wohin sich Augmented Reality entwickelnd wird, wie die technologische Zukunft aussieht und welche künftigen Geschäftsmodelle sich daraus vermutlich ableiten werden.

Das WhitePaper entstand in Kooperation des 2b AHEAD ThinkTanks und des Institute of Electronic Business an der Universität der Künste Berlin unter der Leitung von Trendforscher Sven Gábor Jánszky und Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer. Außerdem haben die Experten Matthias Greiner, Marc René Gardeya und Benjamin Thym mitgewirkt.

Download: Augmented Reality Whitepaper als PDF

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Augmented Reality Marketing, Location Based Services und Virtual Goods

15. Januar 2011

Augmented Reality Marketing, Locations Based Services und Virtual Goods sind die Komponenten, die das StartUp GoldRun einsetzt, um innovative, virtuelle Schnitzeljagden für Marken duchzuführen.

Im November 2010 hat das junge Unternehmen eine Kampagne für H&M realisiert. In der Nähe von jedes H&M Stores in New York City konnten Passanten, die die kostenlose iPhone App GoldRun installiert hatten, Bilder von virtuellen Gegenständen machen und dadurch sofort 10% Rabatt bei H&M Einkäufen erhalten. Außerdem konnten die Teilnehmer noch eine Reise nach Las Vegas gewinnen.

Im Vergleich zu anderen Location Based Services Startups, die versuchen Marketing & Games miteinander zu kombinieren (wie z.B. Foursquare und Gowalla), wird bei GoldRun weitere Aufmerksamkeit durch Fotos erzeugt, die die Nutzer dann via Facebook mit ihren Freunden teilen können und so das Markenerlebnis auf eine breitere Basis stellen. Dadurch wird zusätzlicher Mehrwert für die Marke erzeugt.

AirWalk hat eine Kampagen durchgeführt bei der am 6. November 2010 ingesamt 300 Paar virtuelle Schuhe platziert wurden, die man fotografieren konnte, um sich so sein exklusives Paar Schuhe zu sichern. Weitere Kampagnen-Beispiele sind auf der GoldRun Website zu finden.

Das StartUp und seine Kampagnen erinnern an die Augmented Reality Schmetterlinge von iButterfly.

Weitere Artikel zum Thema Augmented Reality Marketing:
Augmented Reality Marketing: Mehrwert für Marken?
Marketing best case: iPhone App „Post mobil“

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Augmented Reality Marketing: Mehrwert für Marken?

4. November 2010

Augmented Reality Marketing: Mehrwert für Marken? Diese Frage stellte Stephan Ganser, CCO bei publicis, während des Augmented Reality Forums auf der VOICE + IP Germany. In Anlehnung an den Gartner Hype Cycle verdeutlichte er, dass Augmented Reality im Augenblick auf den vermeintlichen Höhepunkt des „Hypes“ zusteuert.

Er holte bei der Erstellung seiner Präsentation auch die Meinungen einiger publicis-Kunden ein. Die Aussagen der befragten Marketer waren überwiegend kritisch, wie  z.B.:

  • „Augmented Reality ist ganz schön kompliziert und setzt ein hohes Involvement der Kunden voraus.“ oder
  • „Die User sind doch eher an der Technik interessiert als vonden Marken dahinter.“ oder
  • „Das funktioniert doch noch gar nicht richtig.“

Nach Ansicht von Stephan Ganser kommt der Mehrwert für den User bei Augmented Reality derzeit noch aus der hohen Faszination der Anwendungen- nicht aus dem tatsächlichen Nutzerwert.

Neben seiner berechtigten Kritik nennt er auch viel Argumente für Augmented Reality. So gibt er bei der Betrachtung der Reichweiten von Augmented Reality  zu bedenken, das die Augmented Reality User nur die Spitze der Augmented Reality Reichweite sind und das tatsächliche Publikum sehr viel größer sei, da man die Augmented Reality Anwendungen i.d.R. in seiner Peer Group vorführt.

Die richtige Frage ist jedoch nicht was die Technologie für einen Mehrwert bietet, sondern: Welchen Mehrwert können Marketer ihren Konsumenten mit Augmented Reality (AR) bieten?

Dazu gehören folgende Augmented Reality Anwendungen:

  • Produkt-in-Use
  • AR-Browser
  • Augmented Events
  • Gaming
  • Tavel Guides
  • Virtual ADs
  • Demos
  • Education
  • Training Tools
  • Recognition, Targeting

In der slideshare-Präsentation oben fehlen im Übrigen die Videos, die auf dem Augmented Reality Forum gezeigt wurden. Dabei handelte es sich unter anderem um die iButterly Applikation oder um das Video über die adidas Augmented Reality Sneaker Experience.

Die Präsentation von Stephan Ganser war aus Marketing-Perspektive einer der besonders guten Vorträge auf dem Augmented Reality Forum. Unabhängig davon waren alle Präsentationen auf dem Augmented Reality Forum nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam – was insbesondere der sehr guten Moderation über den gesamten Tag zu verdanken war.

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Augmented Reality Marketing & Games

22. September 2010

Augmented Reality Marketing und Augmented Reality Games sind die Themen, auf die sich der Handychip-Hersteller Qualcomm künftig konzentrieren wird. Dazu startet das Unternehmen die Augmented Reality Developer Challenge mit einem Gesamtpreisgeld von 200.000 US$. Einreichungsschluss ist der 7. Januar 2011.

Bereits im Juni 2010 veröffentlichten Qualcomm und Mattel ein Video zu dem „Rock Em‘ Sock Em“ Spiel – eine Test-Demonstatation zur Einführung der Mobile Augmented Reality Platform von Qualcomm. Außerdem gibt es eine Innovationsseite zum Thema Augmented Reality auf der Qualcomm-Website.

Quelle: silicon.de

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Augmented Reality, Geotagging & Datenschutz

19. September 2010

Augmented Reality & Geotagging werden in Zukunft sicher noch öfter im Zusammenhang mit Datenschutz-Aspekten genannt werden. So beschäftigt sich auch ein Beitrag im „The Sydney Morning Herald“ mit Augmented Reality und möglichen Datenschutzproblemen.

Dieser Artikel inspirierte auch mich zu der Frage, welche Möglichkeiten sich ergeben würden, wenn Gesichtserkennung mit Geotagging und öffentlich verfügbaren Bildern sowie weiteren Informationen aus verschiedenen Datenbanken in einer neuen Augmented Reality Anwendung verschmelzen würden.

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals auf das Video von TAT augmented ID verweisen (siehe Artikel Augmented Reality: Paid Content vom 03.08.2010), das mögliche Potentiale im Zusammenhang mit Social Networks verdeutlicht.

Mit einer neuen App der Commonwealth Bank in Australien ist es möglich, von 95% der Wohnungsimmobilien in Australien aktuelle und historische Preise per Augmented Reality App im iPhone anzuzeigen, sobald man sich vor der entsprechenden Immobilie befindet.

Die Gesichtserkennung hat in den letzten Jahren schon deutliche Fortschritte erzielt – das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt beschäftigt sich z.B. mit der Untersuchung von Gesichtserkennungssystemen

Nachfolgend ein Video einer Master Thesis von Mai 2010, die sich mit tragbarer Gesichtserkennung und Augmented Reality beschäftigt.

Würde man im nächsten logischen Schritt Informationen wie z.B. Immobilienpreise mit (funktionierender) 3D-Gesichtserkennung, Informationen aus Social Networks und Geotagging verbinden, würden die aktuellen Diskussionen um Google Street View im Rückblick geradezu lächerlich wirken. Dem Datenschutz stünden neue Herausforderungen bevor und dem Augmented Reality Marketing neue Möglichkeiten.

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Layar: Augmented Reality Browser

3. August 2010

Layar ist ein Augmented Reality Browser. Seit Juni 2010 steht ein sehr gutes, neues Video zur Verfügung, das die vielfältigen Möglichkeiten skizziert.

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