Google Glasses, die Augmented Reality Brille von Google, wird laut einem vor wenigen Stunden erschienenen Artikel der New York Times bereits Ende 2012 erscheinen. Der Preis werde zwischen 250 und 600 US$ liegen. Am Montag wurde hier bei AugmentedRealityBiz.com über die Pläne von Google berichtet: Augmented Reality (AR) Brille von Google.
Haptic Augmented Reality Research: Dr. Chrisian Sandor, Director des Magic Vision Lab an der University of South Australia , erklärt in diesem beeindruckenden Video seine Arbeit. Er zeigt Augmented Reality Systeme und deren Funktionsweise.
Am Magic Vision Lab wird an der sogenannten “Visual Haptic Augmented Reality” gearbeitet, die visuelle und haptische Reize für ein neues Augmented Reality Erlebnis verbindet.
Die Zielsetzung besteht laut Ulrick Eck vom Magic Vision Lab darin, virtuelle Objekte zu sehen und zu berühren. In der Forschungseinrichtung beschäftigt man sich außerdem damit, wie virtuelle Objekte verändert werden können.
Auto Bild ergänzt laut W&V manche Artikel künftig um Videos und Bilder. Dazu soll aber ab der Printausgabe vom 2. März 2012 ein Augmented Reality (AR) Logo bei Artikeln auf zusätzliche Inhalte aufmerksam machen.
Augmented Reality (AR) Brille von Google: Gerüchten zufolge testet Google derzeit den Prototyp einer Augmented Reality Brille namens “Google Glasses”. In der Brille soll Augmented Reality (AR) Technik integriert sein. Das Design sieht laut dem Blog 9to5google.com der Brille Oakley Thump ähnlich.
Die Brille habe eine Front-Kamera und könnte mit Augmented Reality Apps interagieren und fungiere auch als Smartphone. Zudem habe der Prototyp einen Blitz. Die Kamera sei sehr klein und habe nur einige wenige Megapixel. Das “heads up display” (HUD) ist nur für ein Auge.
Derzeit sei noch unklar, ob das Produkt für den Massenmarkt geeignet ist und ob es in Kürze ein Beta-Pilot Programm für Google-externe Personen geben wird.
Bei der mobile Augmented Reality Plattform “junaio” können Nutzer aus unterschiedlichen Themenkanälen wählen wie z.B. Unterhaltung, Nachtleben oder Reisen. Sie erhalten dann standortbezogene Informationen im Live-Videobild direkt auf dem Smartphone angezeigt. Entwickler können durch eine offene API Augmented Reality Anwendungen erstellen.
Jetzt wurden durch drei neue Partnerschaften neue Inhalte erschlossen. Dazu wurden die Angebotsprospekte von kaufDA, Rabattgutscheine von coupies und die Produktinformationen von barcoo in den mobile Augmented Reality Browser “junaio” integriert.
Mit einem Blick auf ein Smartphone werden die aktuellen Prospekte von 200.000 Einzelhändlern in der direkten Umgebung von kaufDA angezeigt. Dazu kommen die Rabattcoupons von Coupies, so das man sehen kann, welche welche Coupons in der Umgebung verfügbar sind. Mit einem Klick kann der Coupon eingelöst und das Produkt gekauft werden – man muss einfach nur das Smartphone an der Kasse zeigen.
junaio kann neben QR- auch Barcodes zu erkennen, d.h. die Nutzer können darüber nun auch auf die Inhalte von barcoo zugreifen. Beim Scan eines Barcodes auf Verpackungen werden dann umfassende Produktinformationen angezeigt.
Augmented Reality Marketing ist Thema eines interessanten Extras in der Horizont-Ausgabe vom 16.02.2012, das man unbedingt lesen sollte. Darin beschreibt Horizont-Autor Santiago Campillo-Lundbeck den Status-quo von Augmented Reality aus Sicht der Werbetreibenden und der Medien.
Die Augmented Reality iPhone App “Localscope” wurde jetzt in der Version 2.0 veröffentlicht und integriert nun 11 verschiedene Quellen, um lokale Informationen zu entdecken.
Solche Apps gibt es zahlreiche, Localscope hat jedoch bei der neuen Version viel Wert auf eine intuitive Benutzerführung und ein ansprechendes Design gelegt. Die Suchergebnisse werden in drei verschiedenen Ansichten (Liste, Karte, Augmented Reality) angeboten.
Das nachfolgende Video zeigt noch die alte Version 1.2, die vom Gadgetmagazin getestet wurde. Von der neuen Version gibt es derzeit noch keine Videos.
Aurasma zeigt Marken, wie sie mit Augmented Reality statische Anleitungen zum Leben erwecken können, um Konsumenten Frust beim Lesen von Bedienungsanleitungen zu ersparen. Zu Demo-Zwecken hat das Unternehmen eine visuelle Anleitung für das Anbringen eines Flachbildschirms erstellt.
Aurasma wurde im Juni 2011 gestartet und ist kostenfrei als App für iPhone3GS, 4, 4S, für das iPad2 und verschiedene Android Geräte verfügbar. Zudem gibt es auch ein freies Software Development Kit (SDK) für Entwickler.
Laut einem Artikel der New York Times denkt Aurasma in großen Dimensionen und möchte Kanäle für Werbekunden kreieren, in der Hoffnung etwas Vergleichbares wie Google AdWords zu erschaffen.
Layar startete am 20. Dezember 2011 die App Stiktu, mit der Nutzer durch Augmented Reality Funktionalitäten überall reale Objekte markieren und mit anderen teilen können.
So können Texte, Bilder, Sticker und Zeichnungen an reale Objekte angeheftet werden, indem man sie mit seinem Smartphone scannt. Andere Personen, die das Objekt später ebenfalls scannen, können dann alle vorherigen Objekt-Kommentare sehen.
Grundlegend neu ist die Idee jedoch nicht, das StartUp Tagwhat (Gründer David A. Elchoness, Angus Shee und Donald M. Cramer) hat etwas ähnliches auf Basis von Geokoordinaten (und nicht Bilderscans) schon recht lange angeboten.
Seit dem Blog-Artikel über Tagwhat im Oktober 2010 scheint sich das Unternehmen jedoch anders zu positionieren, denn die Videos von damals sind mittlerweile von Youtube entfernt und jetzt bezeichnet sich Tagwhat als mobile Enzyklopädie.
Toyota experiminentiert mit Augmented Reality, um Autoscheiben mit interaktiven Elementen und Zusatzinformationen zu erweitern, wie z.B. die Entfernung zu einem Objekt. Zusammen mit dem Copenhagen Institute of Interaction Design (CIID) entwickelte Toyota ein Konzept, das den Betrachter beim Blick durch die Autoscheibe mit der Landschaft interagieren lässt.